Erdmagnetfeldbatterie
Eine Eisenstange wird von Norden nach Süden gehalten. Mit einem Hammer wird auf die eines der Ende der Länge geschlagen. Der Eisenstab beginnt magnetisch zu werden. Die Mechanische Kraft wird in eine Magnetische Kraft umgewandelt.
Dienstag, 16. Dezember 2014
Dienstag, 4. März 2014
Transformatorbau
Herstellung
von Langspulen und kapazitiven Transformator
Magnetisierbare
Ferritstäbe in der Länge von 30 cm und Durchmesser von 1cm eignen
sich um darauf einen Kupferdraht aufzu ziehen. Die in alten
Tonercartouchen enthaltenen Ferritstäbe sind günstig und vom
Mass geeiegnet.
Die
Ferritstange wird mit einem Doppelkleband (Teppichkleband)
umwicklet, anschliessend kann der Kupferdraht aufgezogen werden. Dazu
ist der Ferritstab in eine Akku Bohrmachine einzuspannen. Langsamer
drehzahl kann der Kupferdraht von Hand aufgezogen werden. Dazu
sollten der Wickler Handschuhe tragen um wunden zu vermeiden.
So
wickelt sich mehrere Lagen an Kupferlackdraht übereinander auf einen
Stab zu einer lang Spule.
Der
Kondensator und die Spule in einem. Zwischen den Spulenlagen können
alternierend Alluminiumfolien aufgewickelt werden. Haushaltsfolie
eignet sich dafür. Zwischen jeweils einer Alluminiumfolie muss
zwingend eine Kunstoffolie aufgewickelt werden. Die Dicke der
Kunstoffolie entscheidet über die Durchrlschlagsfestigkeit. Je
dicker diese Kunstoffolie desto höher kann die Spannug zwischen den
Alluminium platten gehalten werden. Ein Elektrolytpapier mit
Essigsäure kann für die Wahl und erhöhung der Kapazität
entscheidend sein.
Die
Resonanzfrequenz für einen 1 mm² Kupferdraht auf eine 30cm Lange
Ferritspule ist rund 200kHz -/+ 5kHz toleranz. Dies ist experimentell
nachzuvolziehen. Dazu wird ein Audioverstärker ohne höhen
Bandfilter mit eine Frequenzgenerator gespiesen. Der Audioverstärker
ist an eine der 4 Wicklungen zu schalten. Die Amplitude ist möglichst
klein zu halten da bei Resonanzfrequenz Hochspannung entsteht. Mit
einem Osszilloskop wird nun die Amplitude bei Resonanzfrequenz um
200kHz Faktor 2 bis 5 mal so gross wie im restlichen
Frequenzbereich.
Die
Kondensatorplatten die parallel liegend zu den Spulen gewickelt
werden sollten sich zu dieser Frequenz schalten lassen. Dazu muss
dieser Kondensator eben mit der Resonanzfrequenzformel berechnet
werden.
Werden die Langspulen in serie mit den Kondensatorenplatten verdrahten erhält man eine gute Spannungsquelle mit geringem Innenwiderstand, schaltet man diese Paralell so erhält man eine Stromquelle.
Durch
aufwickeln einer Primärspule mit geringerer Windungszahl kann
nun die Sekunär Spule angesteuert werden. Diese Wicklung ist am
besten in der mitte also zwischen den Sekundärwicklungen zu
schalten.
Die
beschaltung eines Langtransformator
Ein
Längstransformator muss in Resonanzfrequenz betrieben werden. Ein
Schaltnetzteil eignet sich sehr gut um die Primärspule anzusteuern.
Der Widerstand der Primärspule muss darf nicht kleiner sein als der
Widerstand der Primärspule des Schaltnetzteiles. Man entfernt nun
aus dem Schaltnetzteil den Transformator.
Nun
lötet man die Primäre Spule anstelle der
Primärwicklung des Schaltnetzteiles zwischen Drain des Transistors
und dem GND Leistungswiderstand an. Der Optokoppler kann am
einfachsten durch eine 200 mV Germaniumdiode geschalten werden. Das
Netzteil sollte nun tackten. Die Spannung an der Langspule kommt ab
200kHz in Hochspannung.
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